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Öffnungszeiten

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Mittwoch nachmittags geschlossen
sowie nach Vereinbarung

Herzlich willkommen bei der PhysioPlus-Oberbruch!

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der PhysioPlus-Oberbruch, welche von Michelle Eurelings geleitet wird, begrüßen zu dürfen.



Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Krankengymnastik, Manuelle Lymphdrainage und Manuelle Therapie. Mit einem Klick auf unser Leistungsspektrum können Sie sich einen umfassenden Einblick über unsere Therapiemethoden verschaffen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, unsere Praxis aus eigener Kraft zu besuchen, vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin, wir besuchen Sie auch gern zu Hause.

Ihr Team der PhysioPlus-Oberbruch

Unser Team

Unser Team der PhysioPlus-Oberbruch sorgt dafür, dass Sie sich bei uns in entspannter Atmosphäre rundum wohl fühlen. Wir möchten Ihnen genau das bieten, was für Ihre individuelle Vorsorge und Genesung notwendig und sinnvoll ist.

Team
Michelle Eurelings
Physiotherapeutin
Team
Lindsay Bijlmakers
Physiotherapeutin
Team
Mitchell Lemmens
Physiotherapeut
Team
Shanon Holierhoek
Physiotherapeutin
Team
Gina Grimm
Masseurin

Unsere Leistungen

Krankengymnastik Neurologische Physiotherapie Manuelle Therapie Manuelle Lymphdrainage Craniomandibulaire Therapie Massage/Fango/HL Taping Hausbesuche
Berufsgruppe
  • Physiotherapeut/in / Krankengymnast/in
  • Masseur/in
Zulassungserweiterungen / Schwerpunkte
  • Manuelle Lymphdrainage (MLD)
  • Manuelle Therapie (MT)
  • Neurologische Krankengymnastik (PNF)
  • Orthopädische Krankengymnastik
Zusätzliche Leistungen / Anwendungen
  • Beckenbodengymnastik
  • Hausbesuche
  • klassische Massagetherapie (KMT)
  • Sportphysiotherapie
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Niederländisch

Einrichtung

Aktuelles

Ab ins kühle Nass
Gelenkschonendes Training im Element Wasser

Es gibt wohl kaum eine Sportart, die den Körper auf so vielfältige Art und Weise trainiert wie Schwimmen. Durch die natürliche Auftriebskraft des Wassers ist Schwimmen besonders gelenk- und bänderschonend, die Belastung der Strukturen ist wesentlich geringer als an Land.

„Menschen mit Gelenkproblemen profitieren von den breit gefächerten Eigenschaften des Wassers. Aber auch hier kommt es auf die richtige Technik an“, erklärt Ute Repschläger, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Egal, ob Arthrose oder eine vorangegangene Verletzung: Im Wasser erleben die Patienten nicht selten zum ersten Mal wieder, dass sie sich schmerzfrei bewegen können. Je nach Vorerkrankungen eignen sich unterschiedliche Schwimmstile. Gerade beim Brustschwimmen sollten sich Ungeübte vorab Unterstützung hinsichtlich des Erlernens der ergonomisch sinnvollen Technik holen, um beispielsweise den Nacken nicht zu stark zu beanspruchen. Bei Knieproblemen ist eine Beratung bezüglich des Beinschlags sinnvoll.

Ute Repschläger fügt hinzu: „Neben dem üblichen Bahnenschwimmen gibt es auch Krankengymnastik im Bewegungsbad, die vom Arzt verordnet werden kann.“ Hier werde ebenfalls die Wirkung des Auftriebs sowie des Reibungswiderstands des Wassers genutzt. Unter professioneller Aufsicht des Physiotherapeuten werden patientenzentrierte Übungen zur Kräftigung der Muskulatur durchgeführt, die der Patient nach der Therapie auch eigenständig im Wasser durchführen kann. „Das Element Wasser bietet Patienten mit verschiedensten Problemen eine Möglichkeit, sich endlich wieder freier bewegen zu können und so einen Schritt Richtung Genesung zu machen“, erläutert Repschläger.

Und was gibt es Erfrischenderes, als bei diesen sommerlichen Temperaturen ins kühle Nass zu steigen?!

Logopäden: Ausreichende Deutschkenntnisse für Erstklässler wichtig
Dagmar Karrasch, Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl)

Im Zusammenhang mit der kontroversen Debatte anlässlich der Forderung des CDU-Politikers Carsten Linnemann nach einer Vorschulpflicht oder späteren Einschulung von Kindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse erklärt die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl), Dagmar Karrasch:

"Ausreichende Kenntnisse der Unterrichtssprache sind wichtige Voraussetzungen für Erstklässler, sich am Unterricht zu beteiligen und einen erfolgreichen Lernprozess zu durchlaufen.

Deshalb ist es durchaus sinnvoll, Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse rechtzeitig zu erfassen und mit einer intensiven Sprachförderung und Auseinandersetzung mit der Unterrichtssprache zu unterstützen, auch wenn dies möglicherweise zu einer späteren Einschulung führt. Letzteres betrifft jedoch vor allem Kinder, die erst kurz vor dem Einschulungsalter nach Deutschland gekommen sind. Bei allen anderen Kindern sollten Sprachauffälligkeiten frühzeitiger abgeklärt werden und nicht erst kurz vor der Einschulung.

Mehrsprachige Erziehung ist keine Ursache für Sprachentwicklungsstörungen, jedoch können Probleme in der Sprachentwicklung den Erwerb der deutschen Sprache erschweren und eine wirksame Sprachförderung verhindern.

Daher sollten bei allen Kindern Störungen der Sprachentwicklung möglichst so früh erkannt werden, dass eine Sprachförderung oder, wo notwendig, eine gezielte logopädische Therapie, rechtzeitig vor der Einschulung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Logopädinnen und Logopäden stehen hier als Expertinnen und Experten für die Diagnostik und für die Beratung zur Sprachentwicklung - auch bei Mehrsprachigkeit - zur Verfügung und sollten stärker einbezogen werden."

Informationen zu den Themen Sprachentwicklung, Sprachstörungen und Mehrsprachigkeit finden Sie unter www.dbl-ev.de.

Physiotherapeutische Berufsverbände veröffentlichen erstes gemeinsames Wirtschaftlichkeits-Gutachten
Vergütungssituation unbefriedigend, Fachkräftemangel ungebrochen

Die Ergebnisse der ersten gemeinsamen Wirtschaftlichkeits-Analyse der drei Berufsverbände PHYSIO-DEUTSCHLAND, VPT und IFK wurden am 10. Juli in Nürnberg präsentiert. Praxisbesitzer aus ganz Deutschland haben ihre Daten für die Erhebung „PhysioPraX 2.0“ zur Verfügung gestellt, auf deren Grundlage das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) unter Leitung von Prof. Dr. Günter Neubauer nun ein betriebswirtschaftliches Gutachten zur Situation physiotherapeutischer Praxen erstellt hat. Die Analyse unterstreicht die nach wie vor unbefriedigende wirtschaftliche Situation, den hohen, unbezahlten Verwaltungsaufwand sowie das konkrete Ausmaß des Fachkräftemangels.

Wirtschaftliche Situation unbefriedigend Mit einem durchschnittlichen Bruttostundenlohn von ca. € 14,- finden sich angestellte Therapeuten in den Praxen trotz anspruchsvoller Ausbildung weit unten in der Gehaltskette wieder. Bedenkt man gleichzeitig, dass viele Physiotherapeuten aufgrund des hohen Schulgeldes und der kostspieligen Weiterbildungen mit Schulden ins Berufsleben starten, wirkt die wirtschaftliche Situation noch prekärer. Eine höhere Entlohnung ist aber nicht darstellbar vor dem Hintergrund, dass selbst die Praxisinhaber im Durchschnitt lediglich auf ein verfügbares Monatseinkommen von € 2.575,- zurückgreifen können. Dieses fällt im Vergleich mit einem im TVöD angestellten Therapeuten mit vergleichbarem Verantwortungsbereich deutlich geringer aus.

Unbezahlter Verwaltungsaufwand enorm Mit ein Grund für das vergleichsweise geringe Einkommen eines Praxisbesitzers ist der hohe Verwaltungsaufwand, der zum größten Teil im Namen der Kostenträger erfolgt (beispielsweise die Erhebung der Zuzahlungen), bei der Vergütung aber nach wie vor unberücksichtigt bleibt. Für gesetzlich versicherte Patienten veranschlagen Praxen durchschnittlich 40 Stunden/Woche reinen Verwaltungsaufwand, der von Therapeuten und Praxisbesitzern zusätzlich zu den Therapieleistungen erbracht werden muss. Davon entfallen ca. 10 Stunden auf den Praxisinhaber – die daraus resultierenden Opportunitätskosten (entgangener Reinertrag durch entgangene Patientenbehandlungen) belaufen sich hier allein schon auf € 315,- pro Woche.

Fachkräftemangel überdeutlich Ein weiteres Problemfeld, das auch Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit einer Praxis hat, ist der Fachkräftemangel. Ca. 60 Prozent aller teilnehmenden Praxen gaben an, ungedeckten Personalaufwand zu haben. Im Durchschnitt fehlt es pro Praxis an Personal für rund 26 Wochenarbeitsstunden – ein Defizit, das sich auch auf der Einnahmen-Seite bemerkbar macht.

Patient im Mittelpunkt Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation stehen für physiotherapeutische Praxen offensichtlich Patient und Behandlungsqualität im Vordergrund: Im Durchschnitt wird bei einer möglichen Taktung von 15 – 25 Minuten rund 23 Minuten am Patienten gearbeitet (KG Einzelbehandlung). Um die Patienten bestmöglich behandeln zu können wird außerdem in Fortbildungen investiert: Durchschnittlich fallen 42 Arbeitstage pro Praxis dafür an.

Über PhysioPraX 2.0 Mit dem Projekt PhysioPraX 2.0 verfolgen die drei größten physiotherapeutischen Berufsverbände in Deutschland, PHYSIO-DEUTSCHLAND, VPT und IFK, gemeinsam das Ziel, eine objektive Datengrundlage zu erhalten: Welche Aufwendungen müssen Praxen leisten, wie verteilen sich diese, wie entwickeln sich Verwaltungsaufwand und Vergütung über eine längeren Zeitraum etc.
Das Projekt PhysioPraX wurde ursprünglich 2008 von PHYSIO-DEUTSCHLAND, Landesverband Bayern, ins Leben gerufen und seither kontinuierlich optimiert und ausgeweitet. Nachdem der VPT sich bereits 2016 dem Projekt angeschlossen hatte, wurde darüber hinaus 2018 zusätzlich die bisher vom IFK durchgeführte Wirtschaftlichkeitsumfrage mit PhysioPraX zusammengeführt – so entstand PhysioPraX 2.0. Das aktuelle Gutachten wertet betriebswirtschaftliche Daten aus dem Jahr 2016 aus.
Die Analyse stellt den teilnehmenden Praxen einerseits Orientierungs- und Vergleichswerte für eine wirtschaftliche Praxisführung zur Verfügung. Andererseits liefern die anonymisierten Daten den Verbänden valides Datenmaterial, das als Grundlage für die Vertragsverhandlungen mit den Gesetzlichen Krankenkassen dient.
Wissenschaftlich betreut und ausgewertet wird die Analyse auf neutraler Basis durch das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) unter Leitung von Prof. Dr. Günter Neubauer.
Weitere Infos zum Projekt unter www.bwa-physioprax.de/2.0

12. Symposium-Lunge am 07. September in Hattingen - Atemtherapie und Lungensport: Übungen zum Mitmachen
Techniken zur Verringerung von Atemnot und Verbesserung der Lebensqualität durch Atemtherapie und Lungensport wird Dr. rer. medic. Sebastian Teschler, Physio- und Atmungstherapeut bei der Reha Vital GmbH Essen, in seinem Vortrag auf dem Symposium Lunge 2019 vorstellen.

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) geht mit einer Abnahme der körperlichen Belastbarkeit und Lebensqualität einher. Atemnot, Husten und Auswurf dominieren oft den Alltag. Doch Atemtechniken und körperliches Training können Patienten helfen, einer weiteren Verschlechterung Ihres Gesundheitszustandes entgegenzuwirken.

Um zu mehr Ausdauer und Leistungsfähigkeit zu gelangen, sind regelmäßige Bewegung und körperliches Training erforderlich. Körperliches Training kann zu einer Verminderung von Atemnot und akuten Krankheitsschüben führen und so zur Stabilisierung des Gesundheitszustandes und der Vermeidung von Krankenhausaufenthalten beitragen. Außerdem fördert Training das eigene Selbstbewusstsein. Ausdauertraining beeinflusst nicht nur das Herz-Kreislaufsystem günstig, es wirkt auch hervorragend Bluthochdruck entgegen. Bewegungsverbesserung und Schmerzlinderung sind weitere positive Effekte körperlichen Trainings.

Das Herzstück des diesjährigen Kongresses, bilden - wie in jedem Jahr - die 10 Vorträge von namhaften Pneumologen, die über die verschiedenen Erkrankungen, Diagnoseverfahren sowie Therapie- und Prophylaxe-Maßnahmen patientenverständlich referieren. Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Fragestunde, in der die, über den Tag von den Besuchern eingereichten schriftlich formulierten Fragen von den Fachleuten beantwortet werden.

Darüber hinaus werden, parallel zu den Vorträgen, fünf Workshops zu folgenden Themen angeboten:
„Atemtherapie, Reisen mit Langzeit-Sauerstofftherapie, Wege zur Rehabilitation, COPD und Ernährung, Bronchiektasen“.
Fragen im Rahmen der Workshops sind erwünscht.

Außerdem werden unterschiedliche Serviceleistungen im Rahmen der umfangreichen begleitenden Fachausstellung kostenlos angeboten.

Das Programmheft zum Kongress können Interessierte hier kostenfrei bestellen: https://bit.ly/2FRWkfn

Sämtliche Informationen zum 12. Symposium-Lunge entnehmen Sie bitte der Homepage des Veranstalters bzw. des Mitveranstalters. https://bit.ly/2GBKF4f
Dort finden Sie auch Informationen, Zusammenfassungen, Fotostrecken, Filmbeiträge und DVD-Mitschnitte der elf bisher durchgeführten Symposien.

Anfragen bezüglich des Symposiums richten Sie bitte an:
Organisationsbüro Symposium-Lunge
symposium-org(at)copd-deutschland.de
Telefon: 02324 - 999 959

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 07. September 2019
Heike und Jens Lingemann

Apotheken-Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Hochstr. 107
52525 Heinsberg
Tel: 02452/2 10 46
vom 25.08. - 09:00 Uhr
bis 26.08. - 09:00 Uhr
Breite Straße 38
41836 Hückelhoven
Tel: 02433/4 28 05
vom 25.08. - 09:00 Uhr
bis 26.08. - 09:00 Uhr
Beecker Straße 23
41844 Wegberg
Tel: 02434/42 47
vom 25.08. - 09:00 Uhr
bis 26.08. - 09:00 Uhr

Kontakt

PhysioPlus-Oberbruch
GbR Meuwis-Eurelings
Grebbenerstr. 37
52525 Heinsberg-Oberbruch
Hier geht es zum Lageplan.

Telefon: 02452 - 66615
Fax: 02452 - 978606
E-Mail: physioplus-oberbruch@t-online.de

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Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
PhysioPlus-Oberbruch
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II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


1. Besuch der Webseite

a) Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

(1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
(2) dem Namen der Datei,
(3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
(4) der übertragenen Datenmenge,
(5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
(6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
(7) der Client IP-Adresse.

Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktetts (Ipv6) anonymisiert.

b) Dauer der Speicherung

Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

c) Rechtsgrundlage

Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

2. Vertragsdurchführung

a) Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

b) Dauer der Speicherung

Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

a) Zweck der Datenerhebung und -verwendung

Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

b) Dauer der Speicherung

Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

c) Rechtsgrundlage

Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

d) Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

a) die Verarbeitungszwecke;
b) die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
c) die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
d) falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
e) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
f) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
g) wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
h) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
i) werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft: a) die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
b) die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
c) die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
d) die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
e) die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
f) die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
a) die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
b) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
c) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
d) die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

a) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
b) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

a) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
b) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
c) mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist

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Angaben gemäß §5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
PhysioPlus-Oberbruch
GbR Meuwis-Eurelings
Michelle Eurelings
Grebbenerstr. 37
52525 Heinsberg-Oberbruch

Leitung: Michelle Eurelings


Telefon: 02452 - 66615
Fax: 02452 - 978606
E-Mail: physioplus-oberbruch@t-online.de

Berufsbezeichnung: Physiotherapeutin verliehen in den Niederlanden

Bildnachweis:
© Halfpoint | fotolia.com

Aufsichtsbehörde:
Gesundheitsamt für den Kreis Heinsberg
Valkenburger Straße 45
52525 Heinsberg
https://www.kreis-heinsberg.de/politik---verwaltung/verwaltung/aemter/?ID=17

Information nach dem Verbraucherstreit­beilegungsgesetz (VSBG):
Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: physioplus-oberbruch@t-online.de

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
Erstellung und Betreuung der Homepage:

DGA Medien GmbH

DGA Medien GmbH
Lindenstr. 110 · 45894 Gelsenkirchen
info@dga-medien.de
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