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Herzlich willkommen bei der PhysioPlus-Oberbruch!

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der PhysioPlus-Oberbruch, welche von Michelle Eurelings geleitet wird, begrüßen zu dürfen.



Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Krankengymnastik, Manuelle Lymphdrainage und Manuelle Therapie. Mit einem Klick auf unser Leistungsspektrum können Sie sich einen umfassenden Einblick über unsere Therapiemethoden verschaffen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, unsere Praxis aus eigener Kraft zu besuchen, vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin, wir besuchen Sie auch gern zu Hause.

Ihr Team der PhysioPlus-Oberbruch

Unser Team

Unser Team der PhysioPlus-Oberbruch sorgt dafür, dass Sie sich bei uns in entspannter Atmosphäre rundum wohl fühlen. Wir möchten Ihnen genau das bieten, was für Ihre individuelle Vorsorge und Genesung notwendig und sinnvoll ist.

Team
Michelle Eurelings
Physiotherapeutin
Team
Mitchell Lemmens
Physiotherapeut
Team
Shanon Holierhoek
Physiotherapeutin
Team
Charlie van der Waart
Physiotherapeutin
Team
Alex Eurelings
Physiotherapeut

Unsere Leistungen

Krankengymnastik Neurologische Physiotherapie Manuelle Therapie Manuelle Lymphdrainage Craniomandibulaire Therapie Massage/Fango/HL Taping Hausbesuche
Berufsgruppe
  • Physiotherapeut/in / Krankengymnast/in
  • Masseur/in
Zulassungserweiterungen / Schwerpunkte
  • Manuelle Lymphdrainage (MLD)
  • Manuelle Therapie (MT)
  • Neurologische Krankengymnastik (PNF)
  • Orthopädische Krankengymnastik
Zusätzliche Leistungen / Anwendungen
  • Beckenbodengymnastik
  • Hausbesuche
  • klassische Massagetherapie (KMT)
  • Sportphysiotherapie
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Niederländisch

Einrichtung

Aktuelles

Corona - Logopädische Versorgung durch Videobehandlung sicherstellen!
Offener Brief des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) hat sich heute in einem Offenen Brief an die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer, und an den unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, Prof. Josef Hecken, gewandt mit der Bitte, die Videobehandlung im Bereich der ambulanten logopädischen Versorgung so lange wieder als abrechenbare Leistung zuzulassen, bis die Gefahr, die vom Covid-19-Virus für die Patientinnen und Patienten und auch für die Logopädinnen und Logopäden ausgeht, auf ein vertretbares Maß zurückgegangen ist.

„Wir sind außerordentlich besorgt, da sich die Sorge vieler Patientinnen und Patienten angesichts der aktuell wieder massiv steigenden Infektionszahlen verständlicherweise noch einmal verschärft hat. Die Versorgung in den logopädischen Praxen und auch im Hausbesuch kann aktuell nicht angemessen gewährleistet werden“, so dbl-Präsidentin Dagmar Karrasch.

Die Möglichkeit der Behandlung per Video war in der Logopädie im März 2020 aufgrund der Ansteckungsgefahr mit dem Covid-19-Virus erstmals eingeräumt worden – allerdings nur befristet bis Ende Juni 2020.

Seitdem berichten Inhaber/innen logopädischer Praxen, dass zahlreiche Behandlungen nicht abgeschlossen werden konnten, weil die Patientinnen und Patienten trotz umfassender Hygienemaßnahmen aus Sorge vor einer Infektion den Weg in die Praxen meiden. Es besteht auch die Befürchtung, dass Patienten und Patientinnen lieber auf den Beginn einer Behandlung verzichten, als das Risiko einer Ansteckung einzugehen.

Immer wieder würden verzweifelte Patienten und Patientinnen sich bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung um eine Ausnahmegenehmigung für eine videogestützte logopädische Behandlung bemühen oder um ein Privatrezept bitten und die Kosten der Behandlung als Selbstzahler zu übernehmen. „Weder der Umweg über Einzelfallentscheidungen noch die private Kostenübernahme durch Patientinnen und Patienten, die betroffene Menschen zusätzlich belastet, sind akzeptable Wege, die logopädische Versorgung sicherzustellen“, so Dagmar Karrasch.

Zudem weist die dbl-Präsidentin auf das von unabhängigen Wissenschaftler/innen nachgewiesene Hochrisiko-Setting sowie auf fehlendes geeignetes Schutzmaterial hin und informiert darüber, dass auch die zuständige Berufsgenossenschaft bgw die Videobehandlung zum Schutz der Therapeut/innen in der Logopädie empfiehlt.

Den Offenen Brief an den Gemeinsamen Bundesausschuss und den GKV-Spitzenverband finden Sie hier.

Eine ausführliche Begründung für die Beibehaltung der Videotherapie in der Logopädie finden Sie zudem im aktuellen dbl-Positionspapier "Videobehandlungen in der Logopädie" auf der dbl-Website.

Rückenschmerz adé
Geprüfte Beratung in AGR-zertifizierten Fachgeschäften

Während manche Produkte sehr gut online bestellt werden können, gibt es andere, die objektiv und subjektiv zum Kunden passen müssen. Ob Möbel, Schuhe oder Schulranzen: Wer sich für den Kauf in einem Fachgeschäft entscheidet, erwartet Qualität. Das gilt nicht nur für das Produktsortiment, sondern auch für die Beratung. Dabei sollten nicht reine Verkaufsinteressen im Vordergrund stehen, sondern die individuellen Bedürfnisse des Kunden. Häufig mangelt es den Verkäufern jedoch an Fachwissen. Gerade wenn es um die Rückengesundheit geht, kann das fatal sein – Schmerzen und Verspannungen sind vorprogrammiert. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. schult ausgewählte Fachhändler verschiedenster Branchen rund um das Thema Rückenschmerzen.

Besonders im Bereich Ergonomie ist der Produktdschungel groß. Kunden wissen meist nicht, welche Anforderungen rückengerechte Alltagsgegenstände erfüllen müssen und sind deshalb auf qualifizierte Kaufberater angewiesen. In AGR-zertifizierten Fachgeschäften können sich Verbraucher auf eine auf sie zugeschnittene Beratung verlassen und erhalten fachkundige Antworten auf ihre Fragen. Auch rückengerechte Produkte, die mit dem unabhängigen Gütesiegel „Geprüft und empfohlen“ von der AGR ausgezeichnet wurden, sind dort zu finden. Expertentipp: Vorab beim Fachgeschäft anrufen, damit der Berater genügend Zeit für eine umfassende Beratung einplanen kann.

Geprüfte Qualität durch Fachschulungen

Die gute Beratungsqualität und das fundierte Fachwissen der Verkäufer stellt die AGR mit einem regelmäßigen, speziell entwickelten Lehrgang sicher. „Wir vermitteln ausgewählten Fachhändlern und ihren Mitarbeitern neben anatomischen Grundlagen auch fundiertes Grundwissen im Bereich der multidisziplinären und medizinischen Ergonomie“, erklärt Geschäftsführer Detlef Detjen. „Neben den Funktionen der Wirbelsäule, dem Aufbau und den Aufgaben der Muskulatur und dem Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen und Bändern sind auch die Inhalte und Ziele der Rückenschule ein fester Bestandteil der Schulung“. Nur wer den Schulungsprozess durchläuft und die Kenntnisse in einer Prüfung nachweist, erhält anschließend das Prädikat „AGR-zertifiziertes Fachgeschäft“. Für Mitarbeiter von Bettenfachgeschäften gibt es einen zusätzlichen staatlich zugelassenen Premium Fernlehrgang. Der Fokus liegt auf Schlaf- und Rückenproblemen. Das langfristige Ziel der AGR: Weitere vertiefende Premium-Fernlehrgänge für verschiedene Branchen anbieten.

Unter www.agr-ev.de/fachgeschäfte finden Interessierte qualifizierte Fachhändler in ihrer Nähe.

15.10.2020 DGA | Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

Arthrose im Knie: Dem Verschleiß frühzeitig vorbeugen
Tipps und Hinweise der BG BAU

Bei vielen Tätigkeiten in der Bauwirtschaft gehört es dazu, auch im Knien zu arbeiten. Doch kann eine arbeitsbedingte Dauerbelastung durch häufiges Knien oder Hocken zur Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) führen. Sie ist eine häufig auftretende Berufskrankheit des Muskel-Skelett-Systems. Mit verschiedenen Maßnahmen lässt sich jedoch wirksam gegensteuern. Darauf weist die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) in Berlin hin und gibt Tipps, was konkret getan werden kann. Zu den Unterstützungsangeboten gehört auch das "Kniekolleg".

Über 7.300 Verdachtsanzeigen auf Gonarthrose verzeichnete die BG BAU in den letzten zehn Jahren. Allein im Jahr 2019 wendete sie für Heilbehandlungen, Reha und Renten mehr als acht Millionen Euro auf. Nach Angabe des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) entfielen im Jahr 2019 im Baugewerbe fast ein Drittel aller Arbeitsunfähigkeitstage auf Gelenkerkrankungen.

Neben genetischen Faktoren und Übergewicht ist vor allem Verschleiß die Ursache für die Gonarthrose. Wird das aus Knochen, Sehnen, Muskeln, Bändern und Nerven bestehende hochkomplexe Kniegelenk bei der Arbeit zu stark belastet, kann es im Laufe der Zeit schleichend erkranken. Besonders beansprucht sind Boden-, Estrich-, Fliesen-, Parkettleger sowie Steinsetzer, Pflasterer, Installateure und Dachdecker.

So geht's weniger auf die Knochen

"Dabei gibt es praktische Maßnahmen, mit denen sich Beanspruchungen verringern lassen", sagt Bernhard Arenz, Präventionsleiter der BG BAU. Eine ergonomische Arbeitshöhe ist ein wichtiger Faktor. Wenn etwa Vormontagen in einer guten Haltung vorgenommen werden, sind beispielsweise Installateure weniger belastet. Auch sollten Fliesenschneider zum Beispiel auf einem Tisch statt auf dem Boden stehen. Sind Tätigkeiten im Knien und Hocken nicht zu vermeiden, kann durch regelmäßige Abwechslung für Entlastung gesorgt werden.

Zudem helfen ergonomische Hilfsmittel wie Knieschutzhosen mit Einlegepolster oder ein am Unterschenkel angebrachter Kniesitz, auf dem man auch sitzen kann und damit zugleich den Rücken entlastet. Auch Knierollwagen kommen in Frage. Durch Knieschützer entfällt der direkte Kontakt zu kalten und harten Böden, der auf die Schleimbeutel einwirkende Druck wird gleichmäßiger verteilt. Welcher Knieschutz zweckmäßig ist, hängt von der Art der Arbeit und vom Untergrund ab. Auch ein lose auf dem Boden liegender Knieschutz bietet sich bei manchen Arbeiten als Alternative an.

"Die BG BAU", so Bernhard Arenz, "bietet betrieblichen Praktikern einen Überblick über bewährte ergonomische Lösungen - geordnet nach verschiedenen Gewerken."

https://www.bgbau.de/service/angebote/ergonomische-loesungen/

Darüber hinaus unterstützt die BG BAU ihre Mitgliedsunternehmen durch Arbeitsschutzprämien. www.bgbau.de/praemien

Kniekolleg: Kostenloses Angebot der BG BAU

Bei der BG BAU versicherte Beschäftigte können durch sie prüfen lassen, ob ein beginnender Verschleiß des Kniegelenkknorpels vorliegt. Für solche Fälle bietet die BG BAU das Kniekolleg in Kooperation mit berufsgenossenschaftlichen Reha-Zentren an: In diesem kostenlosen Programm lernen Beschäftigte in täglichen Trainings- und Schulungseinheiten, auch auf speziellen Übungsbaustellen, wie sie mit berufsbedingten Belastungen der Knie besser umgehen. Das Kniekolleg hat das Ziel, dass sich Beschwerden bessern oder zumindest nicht weiter verschlimmern.

Alle Informationen und Kontakte auf einen Blick: Kniekolleg-Flyer

https://www.bgbau.de/service/angebote/medien-center-suche/medium/knieschutz/

https://ots.de/ZL8ZVC

https://www.bgbau.de/service/bildungsangebote/kniekolleg/

Eltern aller Kinder können Erziehungsexperten werden
Eltern aller Kinder können Erziehungsexperten werden

Kindliches Problemverhalten ist weit verbreitet. Das hat sich durch den Lockdown und die Veränderungen des Alltags durch das Corona-Virus in vielen Familien sehr deutlich gezeigt. „Beim Blick in die Familie interessiert uns Ergotherapeuten, wie das Verhalten des Kindes mit den Handlungen und Reaktionen der Eltern zusammenhängt – Ursache und Wirkung korrelieren immer“, sagt Magdalena Müller, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.). Ihre Erfahrung zeigt: Das Verhalten beider lässt sich oftmals schon mit wenigen Veränderungen deutlich verbessern.

Es gibt eine Reihe von Ursachen, die bei Kindern zu Problemen in ihrer Entwicklung und ihrem Verhalten führen. Häufig ist es so, dass Kinder von Eltern, die beispielsweise eine Ehekrise durchleben oder psychische Belastungen oder Erkrankungen wie Depressionen haben, unter dieser Situation leiden. Ebenso ergeht es Kindern in Patchworkfamilien und anderen schwierigen Lebenssituationen, die es in Familiensystemen immer wieder gibt. Wie sich das auf die Kinder auswirkt, zeigt sich durch ihr Verhalten. „Wir behandeln Kinder mit Essstörungen oder Wutanfällen, Kinder mit störendem oder herausforderndem Verhalten, Kinder, die den anderen ständig ins Wort fallen, aggressiv sind“, beschreibt die Ergotherapeutin Magdalena Müller einen Teil des Spektrums von Verhaltensauffälligkeiten. Als genauso behandlungsbedürftig bezeichnet sie die stillen Kinder. Kinder, die sich nicht alleine fürs Schlafengehen fertig machen oder bis ins Schulalter bei den Eltern im Bett schlafen, Trennungsängste zeigen oder generell Angst haben, auch vor Ausflügen in Kita und Schule.

Vom Kinderarzt zum Ergotherapeuten Die Ergotherapeutin rät Eltern, sich frühzeitig vom Kinderarzt beraten zu lassen, selbst wenn das Kind noch klein ist. Kinderärzte sind Profis, die wissen, dass sich solche Probleme nicht „verwachsen“. Das Gegenteil ist der Fall: Die Probleme wachsen mit und manifestieren sich. Mit der Zeit werden aus Auffälligkeiten emotionale oder Anpassungsstörungen, es kommt bei manchen zu mangelnden zwischenmenschlichen Interaktionen und Ängsten. Mit deren Behandlung sollten Eltern besser nicht bis zum Eintritt in die Schule warten, denn dort kommen erfahrungsgemäß weitere Schwierigkeiten hinzu. Es ist daher ein Glück, sowohl für die Kinder als auch für deren Eltern, wenn Ärzte bereits in einem frühen Stadium der Problemsituation Ergotherapie verordnen. Im Rahmen der Diagnostik zeigt sich bei Ergotherapeuten wie Magdalena Müller meist auch, dass die Eltern sich eine professionelle Anleitung wünschen, um mit dem Verhalten ihres Kindes besser umgehen zu können. Manchmal genügt der bei Ergotherapeuten übliche Austausch mit den Eltern am Ende der Stunde mit dem Kind. Doch häufig fragen interessierte Eltern nach weiteren oder intensiveren Möglichkeiten, um sich bei nicht angemessenem Verhalten des Kindes souverän verhalten zu können.

Ergotherapeuten stärken die Erziehungskompetenz der Eltern … „Eltern wollen ja alles richtig machen, wissen aber nicht in jeder Situation, wie sie zielführend handeln oder mit klarem Kopf reagieren können“, weiß die Ergotherapeutin Müller. Sie bietet daher zusätzlich das Erziehungsprogramm Triple P an. Begeistert berichtet sie von den durch mehr als 180 Studien belegten Erfolgen des wissenschaftlich anerkannten Programms: „Wir können damit den Prozess des Bewusstwerdens und des Erkenntnisgewinnens bei den Eltern beschleunigen und in Folge verblüffende Wirkungen bei den Kindern erzielen“. Sie veranschaulicht das am Fall eines siebenjährigen Jungen, der wegen emotionaler Störungen zu ihr in die Praxis kam. Parallel zu seiner Behandlung hat die Mutter auf eigene Kosten eine der angebotenen Ebenen des Erziehungsprogramms – die so genannte Kurzberatung – wahrgenommen. Nach wenigen Beratungsterminen bei der Ergotherapeutin war das wichtigste Ziel auf Elternseite erreicht: Der Junge schlief zum ersten Mal seit seiner Geburt im eigenen Bett. Was gestressten Eltern wie ein Wunder erscheinen mag, ist auf positive Erziehungsstrategien zurückzuführen, die sich die Eltern in der Beratungszeit und durch das genaue Hinschauen und fokussiertes Wahrnehmen zuvor besprochener Situationen und Verhaltensweisen im Familienalltag erarbeiten. Unter Anleitung der Ergotherapeutin lernen und trainieren sie klare Aufforderungen auszusprechen, konsequent zu handeln und gleichzeitig eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind zu pflegen.

… und parallel die Kinder Zusätzlich zu den Berichten des verordnenden Kinderarztes oder Kinder- und Jugendpsychiaters nehmen Ergotherapeuten üblicherweise eigene Assessments, also Befragungen, Tests und Beobachtungen, vor. Dabei zeigte sich im Fall des zuvor erwähnten Jungen, dass er nur über ein sehr geringes Selbstwertgefühl und wenig Selbstbewusstsein verfügte. Fehlende motorische Fähigkeiten verstärkten seine Unsicherheit, die er auch nicht durch seine gut entwickelten kognitiven Fähigkeiten kompensieren konnte. „Als erstes hat der Junge das Fahrradfahren erlernt,“ berichtet Magdalena Müller und erklärt weiter, warum dies alles andere als banal ist: „Von Gleichaltrigen anerkannt werden und bei möglichst vielem was die anderen tun mithalten können, fördert das eigene Selbstvertrauen; Erfolg zu haben, steigert das Selbstbewusstsein“. Es ist eine Besonderheit dieser Berufsgruppe: Ergotherapeuten stellen den Alltag und die Betätigungsprobleme in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Mithilfe ihrer großen Methodenvielfalt befähigen sie ihre großen und kleinen Klienten und Patienten die Dinge zu tun, die für ihren Alltag wichtig sind und die sie in ihrer persönlichen Entwicklung fördern.

Näheres zum Erziehungsprogramm finden Interessierte unter www.triplep.de . Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten vor Ort; Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche.

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52511 Geilenkirchen
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bis 23.10. - 09:00 Uhr

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GbR Meuwis-Eurelings
Grebbenerstr. 37
52525 Heinsberg-Oberbruch
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Fax: 02452 - 978606
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I. Allgemeine Informationen


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Fax: 02452 - 978606
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II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


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      (4) der übertragenen Datenmenge,
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      (7) der Client IP-Adresse.

      Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktetts (Ipv6) anonymisiert.

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    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

  2. Vertragsdurchführung

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      Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

      Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Leitung: Michelle Eurelings


Telefon: 02452 - 66615
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Berufsbezeichnung: Physiotherapeutin verliehen in den Niederlanden

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